Seit ihrer Gründung im Jahre 1993 begeistern Cashma Hoody ihre Fans und die Musikwelt. Vor allem im Rhein-Main-Gebiet hat die Band absoluten Kultcharakter und von der alljährlich ausverkauften „Batschkapp“ (mit fast 800 Besuchern) bis hin zum „Sound of Frankfurt“ gibt es kaum ein Event oder Club in Hessen, der nicht schon sein „Hoody Treatment“ bekommen hat. Das haben die „Hoodys“ – wie sie liebevoll von ihren Fans genannt werden – auch auf über 500 Konzerten im In- und Ausland unter Beweis gestellt, mit ihrem ganz eigenem besonderen Stil: dem Trippin´ Rock Reggae. Die Fachpresse spricht von einer “professionellen Kultband”. So verwundert es nicht, dass Cashma Hoody bereits u.a. als Vorgruppe von Bob Marley´s Wailers sowie Patrice auftraten und UB40 auf einer Deutschlandtournee begleiteten.
Und nun kehrt Cashma Hoody zurück auf die Bühne ins Rhein-Main Gebiet. Zu DekaArt auf die große Bühne.

Ähnlich wie Gentleman, Seeed oder Mellow Mark gelingt es Cashma Hoody, erfolgreich mit dem Reggae zu experimentieren. Ihre rockige Variante macht sie vor allem live zu einem mitreißenden Erlebnis. Neben mehrstimmigen Gesängen, treibenden Percussion-Parts und sphärischen Dub-Arrangements, sind es die rockigen Gitarrensounds und ihr charismatischer Frontmann, die Cashma Hoody von anderen Reggaebands unterscheiden. So nehmen die Hoodys auch orientalische und indische Elemente auf und scheuen weder Pop noch harte Dancehall Beats, wie z.B. in „Road is Rocky“. Dass auf einem solchen Track natürlich ein echter „Rudeboy“ featuren muss, ist klar. Und so ist mit Tolga nicht nur ein alter Bekannter der Hoodys sondern auch ein Urgestein des deutschen Dancehall Sounds als Gast mit an Bord.

Außerdem bekommen Cashma Hoody auf „Hear and Now“ die Unterstützung von einem der angesagtesten Acts der deutschen Reggae- und Dancehallszene, den Berlinern Culcha Candela. Ihr Feature auf „Hörmazu“ ist genau so ein Ohrwurm wie das kritische „Konsum“ mit Mellow Mark. Entstanden sind die Gastbeiträge durch die guten Kontakte der Bands und Künstler untereinander; man respektiert sich, mag den Sound des anderen und so entsteht dann quasi zwangsläufig die Idee zu einer Kollaboration. So sind die Feature auch immer als eine gegenseitige Respektsbekundung zu sehen und kein teuer eingekaufter Marketinghype.

Cashma Hoody haben bislang sieben Alben veröffentlicht, die in Eigenregie und -vertrieb erschienen sind und sich so über 10.000 mal verkauften. Für „Hear and Now“ haben die Hoodys zwei Jahre lang neue Songs geschrieben („Release The Pressure“, „I Know“ …), Hoody-Klassiker neu aufgenommen („The Inspiration“) beziehungsweise geremixt („The Sun“) und nebenbei noch eine Coversion des Air Loungehits „All I Need“ eingespielt… natürlich im typischen Hoody Sound.
So ist „Hear and Now“ ein ehrliches und energisches Statement, das die gesamte Bandbreite ihres Sounds abdeckt und doch den klaren Hoody Faden nie verliert.
Apropos Energie: Live sind die Hoodys ein echtes Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte! Cashma Hoody sind seit April 2006 auf Promotour für “Hear and Now” und widmen sich im Sommer der Festivalsaison (u.a. Chiemsee Reggae Festival). Im Herbst geht es dann auf ausgedehnte Clubtour … also lasst es euch nicht entgehen – „Hear and Now“!

Bandbesetzung:

  • John Abdelsayed – Gesang, Percussion, Didgeridoo, Querflöte
  • Niels Wendt – Percussion, Gesang
  • Carsten Reiter – Keyboards, Gesang
  • Steffen Gindra – Gitarre
  • Stefan Wißmann – Bass
  • Sebastian Wehr – Schlagzeug