Der 1994 in Mainz gegründeten Formation um Frontfrau Ina Breivogel und Songschreiber Peter Erb ist es gelungen das Spektrum des Celtic Folk Rocks um eine aufregende und vielversprechende Variante zu erweitern.

Musik und Texte der Goo Birds zollen ihren keltischen Wurzeln stets Respekt und würdigen den Alltag des Inselbewohners. Es wird geliebt und gemordet, meist ist der Teufel mit von der Partie und das Meer nie weiter als eine halbe Tagesreise entfernt. Alles durchweht ein frischer Nordwestwind, in dem Einflüsse der britischen Folk Rockbands der 80er wie auch aktuelle Pop und Reggae Rhythmen zusammenwirken. Die Kombination von atlantischem Reizklima und den klanglichen Möglichkeiten einer Rockband gibt dem anspruchsvollen Zuhörer auch die Möglichkeit, sich zurückzulehnen und von den Tönen hinwegtragen zu lassen, wobei den Arrangements durchaus eine gewisse Kurzweiligkeit und dem Repertoire insgesamt ein hohes Maß an Abwechslung nachgesagt wird

Kristallisationspunkt ist zweifellos Sängerin Ina Breivogel. Ihre Stimme erhebt sich mühelos über den rollenden Groove der Band und lässt auch sanft, lyrische Balladen ordentlich unter die Haut gehen.