Velvet June ist eine attraktive Band. Nicht nur weil die Sängerin mit samtweicher Stimme und leuchtenden Augen von den Höhen und Tiefen des Lebens singt. Nicht nur weil die Musikerinnen an Bass, Gitarre und Schlagzeug auf hinreißend authentische Art rocken können. Und nicht nur weil die vier ihre Fans gern mit kleinen Sonderaktionen überraschen.

Velvet June haben einfach ein gutes Gespür für Melodien und besondere Songs, voller Gefühl und Melancholie. Fordernde Arrangements der Rhythmik kombinieren sich mal mit träumenden, mal mit satten Gitarrenklängen und geben dem Ganzen die richtige Dosis Rock.
Genauso emotional aufgewühlt wie die Musik sind auch die Texte der Band. Mal klagend, mal mit einem Augenzwinkern zeichnen die Worte ganz eigene Bilder von Traum und Realität.

„Too bad this story’s just a mad tale
that I sometimes wished could be real
to cease all emptiness
all the sad sad happiness“

2004 erschien das erste Studioalbum der Band:
One Day in June.
Zahlreiche Internetmagazine ließen die Veröffentlichung nicht ohne positiven Nachhall und bestätigten die vier vielfältig in ihrer Arbeit.

Im Frühling 2005 wurden die Musikerinnen für den „PopCamp Meisterkurs“ des Deutschen Musikrates nominiert und konnten sich mit großem Abstand von vielen weiteren nominierten Bands aus ganz Deutschland absetzen. In drei intensiven Arbeitsphasen konnten Velvet June mit professioneller Unterstützung an musikalischen Details arbeiten und aus erster Hand wichtiges über den Musikmarkt erfahren.

Auch im Ausland können Velvet June Erfolge verbuchen. Im März 2005 wurden Velvet June zum „VenerElettrica International Female Rock Festival“ in Italien eingeladen und dort mit dem Award „Best Band“ ausgezeichnet.
Im März 2006 vertraten Velvet June auf der Bildungsmesse „Education 2006“ in Griechenland musikalisch das Gastland Deutschland.

Neben weiteren Liveauftritten wird in der Heimatstadt Frankfurt die Arbeit an einem neuen Album fortgesetzt.

Viva la Velvet June!